Ich meine die Ampelkreuzungen, bei denen Radfahrer und Fußgänger erst einen Taster drücken müssen, damit sie "Grün" bekommen - und sie dadurch grundsätzlich eine Grünphase verpassen.
So ist es. Den Vorrang im Verkehr sollen die Autos haben. Das ist eine prinzipielle Entscheidung. Dazu kommt die Hamburger Eigenart, die Ampelphasen bewusst so zu schalten, dass man mit 50 km/h keine grüne Welle hat, auch nicht mit den "früher" tolerierten 59 km/h, sondern erst mit 70 km/h. http://hamburg.adfc.de/verkehr/themen-a-z/ampeln/adfc-position-ampeln/
Nachdem die Grünen bereits über 8 Jahre im Senat sind und noch immer nicht mal die einfachsten Dinge umgesetzt haben, sind wir jetzt dabei, einen Radentscheid nach Berliner Vorbild für Hamburg vorzubereiten: http://radentscheid-hamburg.de/
Wenn es nach mir ginge, wäre der ÖPNV kostenlos oder so günstig, dass sich jeder eine Monatskarte leisten kann, und zwar auch dann, wenn er mal ein paar Monate kaum oder gar nicht fährt. Wenigstens für alle Geringverdiener würde ich den ÖPNV kostenlos machen. Die Bettelampeln nerven halt auch deswegen so stark, weil sie einen ständig ausbremsen. Sie nerven mich, egal, ob ich mit dem Rad oder zu Fuß unterwegs bin.
Ampeln in Deutschland sind aber auch beschissen Programmiert, fahrt mal durch die Niederlande und achtet da mal auf die Ampelschaltungen. Super Ingenieure wie mir scheint, da können die Deutschen wohl nicht mithalten.
Verschenken? Du meinst sie sitzen auf dem Wissen und wollen es nicht teilen? Viele Dinge die ich da gesehen habe sind logische und einfache Lösungen, Induktionsstreifen / Sensoren schon weit vor der Kreuzung, so das die Ampel grün ist wenn das Auto nah genug ist. Stark bedarfsorientierte Schaltungen, es wird schneller umgeschaltet wenn keine Fahrzeuge mehr kommen. Ich denke die Phasenlängen sind teilweise abhängig von der Anzahl der Fahrzeuge oder so was in der Art.
Ich hab mal wo aufgeschnappt, dass das uralte Hamburger Verkehrsleitsystem nur zwei Stufen kennt und keine weiteren, differenzierteren Ampelschaltungen ermöglicht. Dazu war es offizielle Politik, dass man durch ungünstige Ampelschaltungen (keine grüne Welle) versucht hat, das Autofahren möglichst unattraktiv zu machen, damit die Leute aufs Autofahren verzichten. Ich empfinde Hamburg im Vergleich zu vielen anderen deutschen Großstädten als extrem autolastig. Hamburg ist unter Europas Städten, die keine Hauptstädte sind, die größte Stadt. Dafür ist das S- und U-Bahnnetz einfach armseelig. Ich würde es sehr begrüßen, wenn Hamburg im großen Stil das Fahrradfahren durch entsprechende Maßnahmen bewerben würde.
Birne Helene vor 1 Jahr
Michael Vogel vor 1 Jahr
Birne Helene vor 1 Jahr
Dennis Schubert vor 1 Jahr
Pauker Vom Dienst vor 1 Jahr
http://hamburg.adfc.de/verkehr/themen-a-z/ampeln/adfc-position-ampeln/
Michael Vogel vor 1 Jahr
Miruin vor 1 Jahr
betamax65 🇩🇪 vor 1 Jahr
Michael Vogel vor 1 Jahr
utzer vor 1 Jahr
utzer vor 1 Jahr
Pauker Vom Dienst vor 1 Jahr
Die Bettelampeln nerven halt auch deswegen so stark, weil sie einen ständig ausbremsen. Sie nerven mich, egal, ob ich mit dem Rad oder zu Fuß unterwegs bin.
utzer vor 1 Jahr
hoergen vor 1 Jahr von demkontinuum.de
utzer vor 1 Jahr
Michael Vogel vor 1 Jahr
Pauker Vom Dienst vor 1 Jahr
Ich empfinde Hamburg im Vergleich zu vielen anderen deutschen Großstädten als extrem autolastig. Hamburg ist unter Europas Städten, die keine Hauptstädte sind, die größte Stadt. Dafür ist das S- und U-Bahnnetz einfach armseelig.
Ich würde es sehr begrüßen, wenn Hamburg im großen Stil das Fahrradfahren durch entsprechende Maßnahmen bewerben würde.
Andreas vom Zwenkauer See vor 1 Jahr
https://twitter.com/LVZ/status/861632847857242112
Michael Vogel vor 1 Jahr